Hallenmehrkampf Liestal

Zwei Siege und ein dritter Platz für den TV Gelterkinden

Noah Hasler und Nevis Thommen durften sich als Sieger in den Kategorien U12 und U14 feiern lassen. Simea Gerber erkämpfte sich mit soliden Leistungen den dritten Platz.

31 Kinder des TV Gelterkinden hatten sich für den Wettkampf angemeldet. Die Konkurrenz war gross, machten doch über 500 Kinder an diesem Wettkampf mit. Für die U14 und U16 Kategorien ist es eine der seltenen Wettkämpfe, wo man Hochsprung machen darf oder muss. Sinan Brêchet übersprang 1.55m und Carmen Schaub 1.50m. Das waren sehr gute Leistungen in ihren Altersklassen. Die Kategorie U16 Knaben ist im Baselland sehr stark besetzt. Und Sinan konnte sich nach Hochsprung, Sprint, Medizinballwurf und Hindernislauf auf dem 10. Platz klassieren, gefolgt von Fabian Klaus und Silas Biland. Carmen zeigte im Sprint einen Blitzstart, sie stand so schnell auf, dass sie ihren Schuh verlor. Rutschend kam sie ins Ziel. Leider resultierte mit dieser Sprintzeit nur noch der vierte Gesamtrang.

Viele Athletinnen und Athleten der Kat. U14 machten zum ersten Mal an einem Wettkampf Hochsprung. Sie zeigten gute Sprünge und alle überboten die Trainingshöhen. Nevis und Simea sprangen beide 1.30m. Die jüngeren Kinder machten einen Standweitsprung. Hier machten ein paar cm schon viele Punkte aus. Noah zeigte seine Schnellkraft und sprang 2.08m. Im Sprint zeigten die meisten tolle Resultate. Cyrill Bürgin war bei den unter zehnjährigen Knaben der schnellste.Im Medizinballwurf glänzte Simea mit einem Wurf beidhändig über den Kopf auf 10.10m! Im Hindernislauf mussten die ältesten Knaben zwei Runden zurücklegen. Da zeigte sich, wer eine gute Ausdauer hatte. Fabian erzielte die achtbeste Zeit.

An der Rangverkündigung bejubelten wir die ersten Plätze von Noah und Nevis. Als Simea nach dem 30. Platz immer noch nicht aufgerufen worden war, kamen uns Zweifel, ob da wirklich alles stimmte. Leider kämpften die Veranstalter mit einem Softwarefehler und so stimmte die Rangliste nicht. Erfreulich war aber, dass auch in der korrigierten Version, Noah und Nevis auf Rang 1 blieben.

Danke an Peter, Sina, Vera und Bili, die mit ihrer aufmerksamen Betreuung der Kinder wesentlich zum Erfolg beitrugen.

Regine Studer